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Sonntag, 16. September 2012

Tag 9: Nagasaki

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Geocaching. Da ein Taifun auf Nagasaki zusteuert regnete es heute ununterbrochen. Unsere erste Station war der Suwa Shrine, von da gings zum Denkmal der 26 Märtyrer weiter, mit diversen Zwischenstationen und an lustigen Schildern vorbei.

Nur arbeitende Hunde erlaubt
Auch ist uns eine Plüschvariante des leckeren Kakunimanju begegnet.
Bei einem Cache an der Bahnlinie entdeckten wir noch ein paar interessante Züge und folgten dann der Sinusschwingung richtung Hafen wo wir die letzten beiden Caches des Tages fanden.
Auf dem Rückweg ins Hostel machten wir noch einen Znacht-Halt in der Arkade (nein, nicht bei McD) ;-)

Tag 8: Nagasaki, Gunkanjima

Um 10 Uhr morgens trafen wir die Schiffscrew der Seaman, welche uns nach Gunkanjima brachte.
Gunkanjima heisst eigentlich richtig Hashima. Auf der Insel stehen viele verlassene / zerfallene Gebäude. Früher wurde hier Kohle abgebaut, nach der Einführung von Petrol wurden die Arbeiten immer mehr eingestellt und die Leute verliessen die Insel. Heute zeugen die noch stehenden Gebäude von der hohen Bevölkerungsdichte.
 Gunkanjima heisst so viel wie Schlachtschiff Insel. Dieser Name kriegte sie, weil im zweiten Weltkrieg die Amerikaner die Inselform für ein Kriegsschiff hielten und torpedierten.
Am Abend nahm uns S-san vom Hostel noch zu einem Night View mit, wo wir das Lichtermeer von Nagasaki bestaunen konnten. Auf der Rückfahrt kehrten wir noch in einem Nudelrestaurant ein.
Megami ohashi

Samstag, 15. September 2012

Tag 6 und 7: Nagasaki

Gestern durften wir wieder einmal früh aufstehen. Der Shinkansen Sakura brachte uns nach Hakata, wo wir in den Kamome umstiegen und nach weiteren zwei Stunden kamen wir schliesslich in Nagasaki an, wo wir wärmstens Empfangen wurden. Nach dem Einchecken durchstreiften wir ein wenig die Nachbarschaft und suchten einige Geocaches. Wir besuchten die Brillen-Brücke und die ehemalige Zugstation beim Hafen.
 Als wir aus dem Tram stiegen wurde es bereits dunkel und es wurde Zeit fürs Abendessen.
Wir wurden zu Sara Udon eingeladen, wo wir die neuen Staff Memebers kennenlernten und Informationen austauschen konnten. Danach kurz Wäsche waschen, um ein paar Stunden schlafen zu können, denn  um 10 Uhr erwartete uns bereits K-san für einen Spaziergang durch Nagasaki. Er erzählte uns interesannte Details zu den verschiedenen Tempeln und Schreinen in Nagasaki.
Nach der Besichtigungstour und einigen Geocaches war es schon Abend und ein Abendessen musste her. Natürlich darf ein awesome Tonkatsu nicht fehlen und wir gingen ins Bunjiro. Nach dem Abendessen gabs noch einen kulturellen Austausch im Hostel und schon wurde es wieder spät. Oyasuminasai.

Dienstag, 15. Februar 2011

Tag 10: Zugfahren

Und wieder zurück. Wir fuhren von Nagasaki mit dem Limited Express Kamome nach Hakata, wo wir in den Shinkansen HIKARI RailStar umstiegen, welcher uns nach Shin-Osaka brachte. Von dort gings mit der Subway zum Hostel.
KODAMA in Hakata
NOZOMI in Hakata
Einfahrt des HIKARI in Hakata
HIKARI in Hakata

Montag, 14. Februar 2011

Tag 9: ÄÄÄääähm shopping?

Als wir aufstanden regnete es leider. Trotzdem machten wir uns noch auf den Weg um Souvenirs, und andere Dinge zu kaufen. In einem Kaufhaus entdeckten wir eine COOLE Marke (Original, keine Kopie!):
Bekannt?
Auf dem Rückweg kamen wir noch einem Falschparker entgegen:
Morgen gehts weiter nach Osaka...

Sonntag, 13. Februar 2011

Tag 8: Dejima und Shopping (Whuat again?)

Von Sirenen geweckt (Nein, keine Angst, es gab kein Erdebeben) machten wir uns auf nach Dejima.
In Dejima lebten während der Isolation Japans die Händler aus Portugal und der Niederlanden, welche als einzige noch Handel mit Japan treiben durften. Dejima war eine künstliche Insel (15'000 Quadratmeter, ca. 48 Gebäude) vor der Küste Nagasakis zu der nur Kurtisanen und buddhistische Mönche Zutritt hatten.
Heute ist Dejima komplett von der Stadt umgeben.
Kirche von Dejima
Miniaturausgabe von Dejima
Miniaturausgabe von Dejima
Haupttor
Chief Factor's Residence
Küche
Speisesaal
Niederländisches Schiff
Awesome Kanone
Gerät zur Erdbebenvorhersage
Am Abend fuhr uns Kaz-san noch auf den Nabekanmuri-yama, wo wir einen herrlichen Ausblick über Nagasaki geniessen konnten.