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Donnerstag, 20. September 2012

Tag 12: Okinawa

Heute genossen wir unser Frühstück im Auto. Unter anderem kauften wir unse folgende Produkte:
Während der Fahrt in Richtung Norden entdeckten wir noch einen bekannten Namen.
Unser heutiges Ziel war Kouri-jima, eine Insel im Norden von Okinawa. Nach langer Fahrt erreichten wir die lange Brücke, die Kouri-jima mit Yagaji-jima verbindet.
Auf der Insel befinden sich ein paar schöne Strände und Geocaches.
Strandbewohner
Ein etwas anderer Strandbewohner
Nach der Rundfahrt um die Insel mussten wir uns auch schon auf den Heimweg begeben, da wir um 20:00 Uhr unsere DIVA zurückgeben mussten.
DIVA
Unser Abendessen bekamen wir im Mos Burger und als Nachspeise gabs ein Eis mit Okinawa Banane und eines mit Shi-kuwa-sa (Okinawa Citrus).

Mittwoch, 19. September 2012

Tag 11: Okinawa

Nachdem wir heute ausgeschlafen haben mieteten wir uns ein Auto. Wir bekamen ein für Japan typisches Auto, dazu noch ein ganz neues, nämlich einen Honda DIVA!
Also fuhren (einfach fast alles verkehrt machen) wir gleich Richtung Norden und kamen an der Kadena Base vorbei, wo das Militär sehr beschäftigt war. Während der Cache-Suche konnten wir einige Jets und andere Flugzeuge beobachten.
Unser erstes Ziel war Cape Zanpa, wo wir den Leuchtturm erklommen um den fantastischen Ausblick über die felsige Küste zu geniessen.
Nachdem wir wieder unten waren und das kleine Museum besichtigt hatten spendierten wir uns noch ein Shaved Ice.
Erdbeer & Melone
Auf unserer Fahrt zu weiteren Caches kamen wir an eindrücklichen Orten vorbei und landeten sogar noch in Malibu beziehungsweise Okinawa Hollywood!
Als dann schliesslich die Nacht hereinbrach machten wir uns auf den Rückweg zu einem Udon-Restaurant, das wir im Hinweg ausfindig gemacht hatten.
Dort angekommen konnten wir zusehen wie unser Zaku Udon und Curry Udon mit Tempura zubereitet wurde.
Zaku Udon mit Gemüse-, Hühnchen- und Kabocha-Tempura
Curry Udon mit Shrimp-, Sandbohrer- und Süsskartoffel-Tempura

Nach diesem sehr leckeren Abendessen machten wir uns noch in den benachbarten Supermarkt auf und deckten uns mit verschiedenen un- und bekannten Dingen ein.

Montag, 17. September 2012

Tag 10: Okinawa

Nach 3 Stunden Schlaf trötete auch schon der Wecker und wir machten uns zu Fuss auf den Weg vom Hostel zum Bahnhof (um diese Zeit fahren noch keine Trams). Dort angelangt kurz den Busbahnhof gesucht, Ticket gelöst und eingestiegen fuhren wir auch schon los. Auf dem Expressway windete uns ein Taifunausläufer mehrmals fast von der Fahrbahn.
Schliesslich haben wirs doch noch geschafft und wir konnten einchecken. Da wir kurz Zeit hatten, wollten wir uns noch ein Frühstück gönnen. Dies wurde dann aber wohl das teuerste Frühstück, das wir je hatten. Zu unserer Enttäuschung gab es nur Souvenirs und nichts frühstücktaugliches ausser Starbucks...
Unser Solaseed Flieger, der zu den wenigen gehörte, welcher nicht gestrichen wurde, hob pünktlich unter Turbulenzen und starkem Seitenwind ab. In Okinawa erwartete uns strahlend blauer Himmel und knappe 30°C.
Als erstes Besuchten wir den Fukushu-En, einen Chinagarten, der sich mitten in Naha Downtown befindet.
Nach der spirituellen Erholung ging es weiter Richtung eines Schreines. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Strand vorbei, an dem auch alte Personen zu Fuss lang gehen müssen.
Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir noch einen Abstecher in einen Supermarkt, wo wir förmlich zugespamt wurden.
Fazit des Tages: Keinen einzigen Cache gefunden und wir dürfen nicht Roller fahren :-(

Sonntag, 16. August 2009

Churaumi

Gestern ging es nach Norden von Okinawa. Genauer, ins Churaumi Aquarium im Ocean Expo Park. Das Aquarium beinhaltet viele spezielle Meerestiere, grosser und kleiner Art, sowie ein Restaurant mit Buffet. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Abstecher zum Cape Zampa. Dort stiegen wir auf den Leuchtturm, was ganze 200 Yen kostete, dafür eine tolle Aussicht boht.

Freitag, 14. August 2009

Okinawa und die Sonne

Heute morgen um 4 Uhr aufstehen und um 5 Uhr am Bahnsteig sein. Eine Stunde zu früh, dafür haben wir den Zug nicht verpasst =)

Mit dem Zug ging es von Nagasaki nach Omura und dann mit dem Taxi zum Flughafen. Kurz ein Ticket nach Okinawa gekauft und ab ging es. Das Erste in Okinawa war ein Hotel zu suchen. Wir hatten Glück und unser Favorit hatte noch ein Zimmer frei. Nachdem wir das Gepäck verstaut hatten machten wir uns auf den Weg um einen Roller zu mieten. Wir haben ja nicht umsonst unseren Führerschein übersetzen lassen.

Für einen angemessenen Preis mieteten wir zwei Roller und fuhren damit gleich um die Blocks.

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann nach Norden ein wenig aus Naha raus. Nach langer Fahrt fanden wir einen schönen Strand zum Baden. Das Wasser ist sehr warm und salzig (aha).


Nach diesem erfolgreichem Tag wurde unser Rollerenthusiasmus noch mehr gestärkt und unsere Ärme sind ganz rot von dem Sonnenbrand, denn die Sonne schien ununterbrochen.