Wie so oft in diesen Ferien mussten wir heute früh aufstehen um unseren Flieger von Okinawa nach Tokyo (Hadena) zu kriegen. Gegen Ende des Fluges wurde sogar der Mt. Fuji sichtbar.
Angekommen warteten wir kurz auf unser Gepäck. Hier ist anzumerken, dass jedes Gepäckstück perfekt auf dem Förderband mit Griff gegen die Personen gerichtet, vorbei zog.
Nach dieser Warterei brauchten wir unbedingt eine Abkühlung. Und was bietet sich da an, richtig, ein Eis, und zwar die Coolish!
Nach dem Einchecken machten wir einen Abstecher in die Kappabashi Strasse, wo wir auch eine goldene Kappa-Figur fanden.
Ein paar Geocaches weiter bewegten wir uns in Richtung Tokyo Skytree.
Zu diesem Zeitpunkt ist der 2012 fertig gestellte Tokyo Skytree mit seinen 634m das zweit höchste Gebäude der Welt und der höchste Sendeturm der Welt.
Wir mussten 50 Minuten anstehen um ein Ticket zu ergattern. Während der Anstehzeit hatten wir genug Zeit uns mit wichtigen Rechnungen zu beschäftigen, zum Beispiel, dass es etwa 35 Jahre dauern würde bis jeder Japaner einmal auf dem Skytree war. Danach durften wir mit einem Lift mit 600m pro Minute nach oben fahren. Von oben hat man einen schier endlosen Blick über Tokyo oder mit genug Mut auch bis nach unten.
Wieder unten angekommen machten wir uns auf den Weg nach Akihabara.
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Freitag, 21. September 2012
Donnerstag, 20. September 2012
Tag 12: Okinawa
Heute genossen wir unser Frühstück im Auto. Unter anderem kauften wir unse folgende Produkte:
Während der Fahrt in Richtung Norden entdeckten wir noch einen bekannten Namen.
Unser heutiges Ziel war Kouri-jima, eine Insel im Norden von Okinawa. Nach langer Fahrt erreichten wir die lange Brücke, die Kouri-jima mit Yagaji-jima verbindet.
Auf der Insel befinden sich ein paar schöne Strände und Geocaches.
Nach der Rundfahrt um die Insel mussten wir uns auch schon auf den Heimweg begeben, da wir um 20:00 Uhr unsere DIVA zurückgeben mussten.
Unser Abendessen bekamen wir im Mos Burger und als Nachspeise gabs ein Eis mit Okinawa Banane und eines mit Shi-kuwa-sa (Okinawa Citrus).
Während der Fahrt in Richtung Norden entdeckten wir noch einen bekannten Namen.
Unser heutiges Ziel war Kouri-jima, eine Insel im Norden von Okinawa. Nach langer Fahrt erreichten wir die lange Brücke, die Kouri-jima mit Yagaji-jima verbindet.
Auf der Insel befinden sich ein paar schöne Strände und Geocaches.
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| Strandbewohner |
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| Ein etwas anderer Strandbewohner |
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| DIVA |
Mittwoch, 19. September 2012
Tag 11: Okinawa
Nachdem wir heute ausgeschlafen haben mieteten wir uns ein Auto. Wir bekamen ein für Japan typisches Auto, dazu noch ein ganz neues, nämlich einen Honda DIVA!
Also fuhren (einfach fast alles verkehrt machen) wir gleich Richtung Norden und kamen an der Kadena Base vorbei, wo das Militär sehr beschäftigt war. Während der Cache-Suche konnten wir einige Jets und andere Flugzeuge beobachten.
Unser erstes Ziel war Cape Zanpa, wo wir den Leuchtturm erklommen um den fantastischen Ausblick über die felsige Küste zu geniessen.
Nachdem wir wieder unten waren und das kleine Museum besichtigt hatten spendierten wir uns noch ein Shaved Ice.
Auf unserer Fahrt zu weiteren Caches kamen wir an eindrücklichen Orten vorbei und landeten sogar noch in Malibu beziehungsweise Okinawa Hollywood!
Als dann schliesslich die Nacht hereinbrach machten wir uns auf den Rückweg zu einem Udon-Restaurant, das wir im Hinweg ausfindig gemacht hatten.
Dort angekommen konnten wir zusehen wie unser Zaku Udon und Curry Udon mit Tempura zubereitet wurde.
Nach diesem sehr leckeren Abendessen machten wir uns noch in den benachbarten Supermarkt auf und deckten uns mit verschiedenen un- und bekannten Dingen ein.
Also fuhren (einfach fast alles verkehrt machen) wir gleich Richtung Norden und kamen an der Kadena Base vorbei, wo das Militär sehr beschäftigt war. Während der Cache-Suche konnten wir einige Jets und andere Flugzeuge beobachten.
Unser erstes Ziel war Cape Zanpa, wo wir den Leuchtturm erklommen um den fantastischen Ausblick über die felsige Küste zu geniessen.
Nachdem wir wieder unten waren und das kleine Museum besichtigt hatten spendierten wir uns noch ein Shaved Ice.
| Erdbeer & Melone |
Als dann schliesslich die Nacht hereinbrach machten wir uns auf den Rückweg zu einem Udon-Restaurant, das wir im Hinweg ausfindig gemacht hatten.
Dort angekommen konnten wir zusehen wie unser Zaku Udon und Curry Udon mit Tempura zubereitet wurde.
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| Zaku Udon mit Gemüse-, Hühnchen- und Kabocha-Tempura |
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| Curry Udon mit Shrimp-, Sandbohrer- und Süsskartoffel-Tempura |
Nach diesem sehr leckeren Abendessen machten wir uns noch in den benachbarten Supermarkt auf und deckten uns mit verschiedenen un- und bekannten Dingen ein.
Sonntag, 16. September 2012
Tag 9: Nagasaki
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Geocaching. Da ein Taifun auf Nagasaki zusteuert regnete es heute ununterbrochen. Unsere erste Station war der Suwa Shrine, von da gings zum Denkmal der 26 Märtyrer weiter, mit diversen Zwischenstationen und an lustigen Schildern vorbei.
Auch ist uns eine Plüschvariante des leckeren Kakunimanju begegnet.
Bei einem Cache an der Bahnlinie entdeckten wir noch ein paar interessante Züge und folgten dann der Sinusschwingung richtung Hafen wo wir die letzten beiden Caches des Tages fanden.
Auf dem Rückweg ins Hostel machten wir noch einen Znacht-Halt in der Arkade (nein, nicht bei McD) ;-)
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| Nur arbeitende Hunde erlaubt |
Bei einem Cache an der Bahnlinie entdeckten wir noch ein paar interessante Züge und folgten dann der Sinusschwingung richtung Hafen wo wir die letzten beiden Caches des Tages fanden.
Auf dem Rückweg ins Hostel machten wir noch einen Znacht-Halt in der Arkade (nein, nicht bei McD) ;-)
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