Nach 11 Stunden eingequetscht in einem Nicht-Comfort-Economy-Sitz einer Boeing 777 konnten wir uns schliesslich im Flughafen Narita die Füsse vertreten. Durch den Zoll, Gepäck geschnappt, Railpass gelöst und ab gings nach Tokyo. Kaum eingecheckt machten wir uns auf den Weg nach Shin-Yokohama (mit Shinkansen), wo Naomi und Chikako uns bereits erwarteten.
Zusammen machten wir uns auf ins Ramen Museum, wo wir verschiedene Ramen kosteten und uns beim Korkzapfengewehrschiessen bewiesen.
Nach viel Speis und Trank war ein Verdauungsspaziergang angesagt und wir schlenderten zum Osanbashi Pier, von wo wir einen tollen Blick auf Yokohama hatten. Auf dem Pier suchten wir auch noch 2 Geocaches, welche wir schnell fanden.
Am zweiten Tag schliefen wir mal so richtig aus und fuhren dann nach Mitaka, von wo aus wir den Mt. Fuji am Horizont erblicken konnten.
Nach ein paar gefunden Geocaches wurde es auch schon dunkel und wir machten uns auf den Rückweg. Bei der japanischen Fastfood-Kette Yoshinoya machten wir halt und genehmigten uns ein Gyudo. Mit vollem Magen besuchten wir noch den Sensoji Tempel in Asakusa. Von dort hatten wir auch super Sicht auf den Tokyo Skytree.
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Montag, 10. September 2012
Montag, 7. Februar 2011
Tag 1 Samstag und Sonntag
So wir sind jetzt in Japan in unserem Hotelzimmer und schreiben.
Wir fuhren am Samstag morgen zum Flughafen Kloten und warteten auf unseren Flug. Da gab es schon die ertste Verspähtung. Und es lag nicht an uns. XD Wir waren pünktlich.
Nun ja wir sind dann gegen 11 Uhr abgeflogen, also etwa eine Stunde zu späht. In Amsterdam sind wir gegen halb eins gelandet. Wegen schlechten Wetterverhältnissen musste der Pilot in der Warteschlaufe verweilen, bis er unter schweren Turbulenzen landen durfte.Auch bei der nächste Maschine verschob sich alles um eine Stunde. Doch auch hier waren wir erst noch eine Stunde später in der Luft.
12 Stunden später landeten wir in Tokyo ^^
nach einem Kurzen Einkaufstripp und etwas Sightseeing rund um den Sensoji Tempel in Asakusa und Akihabara, wo wir das Gundam Kaffee mit einer riesen Warteschlange gefunden haben, konnten wir endlich ins Hotel und somit in unser Zimmer. Dort mussten wir feststellen, dass unsere Toillette nicht geht ^^ der Receptionist und ein Haustechniker reparierten sie jedenfalls gemeinsam XDDD das nenn ich Serviece. XDD
Wir fuhren am Samstag morgen zum Flughafen Kloten und warteten auf unseren Flug. Da gab es schon die ertste Verspähtung. Und es lag nicht an uns. XD Wir waren pünktlich.
Nun ja wir sind dann gegen 11 Uhr abgeflogen, also etwa eine Stunde zu späht. In Amsterdam sind wir gegen halb eins gelandet. Wegen schlechten Wetterverhältnissen musste der Pilot in der Warteschlaufe verweilen, bis er unter schweren Turbulenzen landen durfte.Auch bei der nächste Maschine verschob sich alles um eine Stunde. Doch auch hier waren wir erst noch eine Stunde später in der Luft.
12 Stunden später landeten wir in Tokyo ^^
nach einem Kurzen Einkaufstripp und etwas Sightseeing rund um den Sensoji Tempel in Asakusa und Akihabara, wo wir das Gundam Kaffee mit einer riesen Warteschlange gefunden haben, konnten wir endlich ins Hotel und somit in unser Zimmer. Dort mussten wir feststellen, dass unsere Toillette nicht geht
Montag, 8. Februar 2010
Ghibli
Nach einem guten Soba-Essen (arakohg-san bestellte Soba-Nudeln und ein unbekanntes Gericht dazu. Auf die Frage hin wo das zweite Gericht sei, sagte der Koch: Das haben sie schon, die Portion Soba-Nudeln und die kleine Portion Soba-Nudeln dazu =) !) gingen wir zum Meiji Schrein im Yoyogi Park.
Um vier Uhr betraten wir das Ghibli Museum. Ein interessant Gestaltetes Mueseum über das Anime Studio Ghibli. Leider durfte man innen keine Fotos machen, darum gibts nur eines von Aussen.
Als die Sonne untergegangen ist besuchten wir noch Harajuku, wo wir uns noch Crap kauften .... öhm ... nein, Crêpe heisst das!
Mit dem Yurikamome Zug fuhren wir nach Odaiba, einer künstlichen Insel, um die Regenbogen-Brücke und das futuristisch anmutende Fuji TV Gebäude zu fotografieren.
Nachdem ich in Asakusa den falschen Metroausgang genommen habe, umhergeirrt bin und eine Station vor Asakusa wieder in die Metro eingestiegen bin um beim zweiten Mal den richtige Ausgang zu nehmen, ging ich noch kurz zum Sensoji Tempel.
Holzschnitzerei am Lampion
Um vier Uhr betraten wir das Ghibli Museum. Ein interessant Gestaltetes Mueseum über das Anime Studio Ghibli. Leider durfte man innen keine Fotos machen, darum gibts nur eines von Aussen.
Als die Sonne untergegangen ist besuchten wir noch Harajuku, wo wir uns noch Crap kauften .... öhm ... nein, Crêpe heisst das!
Mit dem Yurikamome Zug fuhren wir nach Odaiba, einer künstlichen Insel, um die Regenbogen-Brücke und das futuristisch anmutende Fuji TV Gebäude zu fotografieren.
Nachdem ich in Asakusa den falschen Metroausgang genommen habe, umhergeirrt bin und eine Station vor Asakusa wieder in die Metro eingestiegen bin um beim zweiten Mal den richtige Ausgang zu nehmen, ging ich noch kurz zum Sensoji Tempel.
Holzschnitzerei am Lampion
Sonntag, 7. Februar 2010
Ankunft
Abflug: 05.02.2010
Ankunft in Amsterdam nach 1 Stunde.
Nach 5 Stunden aufenthalt (langweilig) weiter nach Tokyo.
Nach über 11 Stunden fliegen und gutem Essen, endlich in Tokyo gelandet.
Nach etlichen Stunden Zocken mit arakohg-san in Asakusa und Akihabara und langem Zurückfinden zum Hotel, schlafen!
Hier noch unser Flugzeug in der Sonne und dem kalten Wind von Tokyo (Boein 747-400)
Ankunft in Amsterdam nach 1 Stunde.
Nach 5 Stunden aufenthalt (langweilig) weiter nach Tokyo.
Nach über 11 Stunden fliegen und gutem Essen, endlich in Tokyo gelandet.
Nach etlichen Stunden Zocken mit arakohg-san in Asakusa und Akihabara und langem Zurückfinden zum Hotel, schlafen!
Hier noch unser Flugzeug in der Sonne und dem kalten Wind von Tokyo (Boein 747-400)
Freitag, 7. August 2009
Auf nach Tokyo
Shinkansen, der Superexpress unter den Zügen. Heute fuhren wir mit einem Shinkansen von Osaka nach Tokyo. Während den drei Stunden fahrt hatten wir Zeit um unser Morgenessen (Sandwiches & Cola) und die Landschaft zu geniessen, zu lesen, Musik zu höhren und zu schlafen.
Nach dem Check-in im Hotel hatten wir einen riesen Hunger. Wir entschieden uns für das Restaurant in unserem Hotel. Hier hatte ich zum ersten Mal Ramen. Und sicherlich nicht zum letzten Mal,
denn es schmeckt echt gut.
denn es schmeckt echt gut.Gegen Abend besichtigten wir noch Asakusa mit dem Sensoji Tempel, den Einkaufsstrassen und die vielen Spielsalons.
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