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Donnerstag, 13. September 2012

Tag 5: Hiroshima, Iwakuni

Nach unfreiwilligem Ausschlafen brachte uns eine rasante Fahrt mit einem Shinkansen Sakura nach Hiroshima. Dort angekommen gesellten wir uns gleich mitten ins Schülergetümmel, die einen Ausflug in den Hiroshima Peace Memorial Park machten. Nach den ersten Fotos der Schreck: Keine Speicherkarte (Blieb im Hostel). Also ab in den nächsten Combini und nach einer SD-Card gefragt. Glücklicherweise hatten sie eine passende Karte und wir konnten unsere Besichtigungstour fortsetzen. Eines der wenigen Überbleibsel der Atombomben-Explosion in Hiroshima ist der A-Bomb Dome.
Um zum Museum zu kommen mussten wir einen Fluss überqueren, auf dem sich ein "schnittiges" Boot bewegte. 
Von einigen Schülern wurden wir noch begrüsst, und schon waren wir am Mahnmal mit der ewigen Flamme, sowie dem A-Bomb Dome im Hintergrund.
Das Museum ist sehr eindrücklich und beherbergt einige interessante, sowie erschreckende Gegenstände aus der Zeit der Explosion (08:15 Uhr).
Nach dem Museum brachte uns die Sanyo Line nach Iwakuni, wo wir mit dem Bus zur Kintai-kyo fuhren. Die Holzbrücke mit ihren fünf Bögen ist das bekannteste Wahrzeichen von Iwakuni. Für 300 Yen darf man sie überqueren (Kein Essen, Trinken oder Zigaretten erlaubt). Auf der anderen Seite genehmigten wir uns ein spezielles Eis. Leider hatte der Shop mit 100 verschiedenen Sorten bereits geschlossen, dennoch bekamen wir in einem anderen Shop eher ungewöhnliche Eissorten angeboten. Wir entschieden uns für "Mandarine & Mango" und "grüner Apfel".
PS: Heute war so richtig heiss! :D

Freitag, 14. August 2009

Hiroshima

Gestern fuhren wir von Nagasaki mit dem Zug nach Hiroshima (ca 3h). Dann mit der Fähre noch nach Miyajima um den Itsukushima Schrein zu besichtigen. Abgesehen davon, dass das Torii im Wasser toll aussieht und der Tempel sehr schön gebaut ist, entäuscht das ganze ein Wenig. Der Tempel ist eine reine Touristenattraktion. Man schiebt sich in einer dichten Menschenmasse von einem Sehenswerte Punkt zum nächsten. Trotz allem kann man sehr gut essen, wenn man sich ein wenig von den Touristenattraktionen entfernt.
Da Miyajima und die Zugfahrt viel Zeit beansprucht entschieden wir uns den Peace Park von Hiroshima wegfallen zu lassen, da wir schon den Peace Park von Nagasaki gesehen haben.

Also zurück und packen für heute.