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Dienstag, 11. September 2012

Tag 3: Osaka, Kyoto

Um 0615 aufstehen und packen war angesagt. Wir verliessen Tokyo und brausten mit einem HIKARI Shinkansen richtung Osaka. Im Zug liessen wir uns unser schnell zusammengestelltes Frühstück schmecken.
Während der Fahrt konnten wir kurzzeitig einen Blick auf den Mt. Fuji erhaschen. 

Frisch gestärkt kamen wir 3 Stunden spähter in Shin-Osaka an und wurden von vielen aufmerksamen Augen empfangen.
Wir haben allen zugewinkt und fuhren weiter. Nach einem kleinen Stopp zum Einchecken, bestiegen wir schon den nächsten Zug richtung Kyoto. Hier liefen wir den ganzen Torii-Weg des Fushimi Inari Shrines ab.
Nach einem Cache-Fund und total durchgeschwitzten Kleidern war der Fushimi Inari Shrine Torii-Pfad abgelaufen und wir fuhren zurück um uns ein verdientes Abendessen zu gönnen und noch einige Caches in der Nähe von Namba zu heben.



Donnerstag, 17. Februar 2011

Tag 12: Kyoto

Nach dem Frühstück machten wir uns auf nach Kyoto. Am Bahnhof begegneten wir noch einem interesssanten Verkaufsautomaten.
Mit dem Bus Nr. 100 fuhren wir bis Gojo-zaka, wo wir zu Fuss den restlichen Weg zum Kiyomizu-dera (Tempel) bestritten.
Aussicht vom Tempel
Haupthalle des Tempels
Nach den ganzen Treppen hatten wir noch nicht genug und liefen dem Kodai-ji (Tempel) entgegen. Auf dem Weg dorthin lebten wir noch unsere Shoppingwut aus und kauften alles Mögliche.
Shoppingstrasse
Leider war der Tempel schon geschlossen als wir endlich ankamen und wir konnten nur noch einen Schnappschuss vom Kriegsdenkmal des Ryozen Kannon erzielen.
Statue von Bodhisattva Avalokitesvara
Danach ging es zurück nach Osaka und dann weiter nach Namba, wo wir Sushi und Steak assen.
Gebäude in Osaka
Auch ich ass heute einen Fisch:
Eis :-)

Mittwoch, 5. August 2009

Kyoto

Heute ging es nach Kyoto, eine Stadt die viel zu bieten hat. Während der etwa 1 stündigen Fahrt nach Kyoto, hatten wir die gelegenheit die Landschaft zu studieren, Musik zu hören und unser Morgenessen vom Bahnhofskiosk zu essen.
Der erste Halt war am Fushimi Inari Schrein. Inari ist der Shinto-Gott des Reiss und man glaubt, dass Füchse seine Boten seien. Deshalb sind auch überall Fuchsstatuen. Was den Schrein aber so berühmt macht, sind die Torii (Tore) die den ganzen Weg überdecken, welche von Gläubigen gespendet wurden. Nach viel Anstrengung und Schweiss haben wir die oberste Plattform erreicht und konnten den Abstieg antreten.
Nach dem Mittagessen, welches aus Pizza und Melonpan bestand, erreichten wir das nächste Ziel mit dem Bus, welcher unglaublich lange hat. Schliesslich kamen wir am Kinkakuji an, dem Goldenen Pavillon. In einem kurzweiligem Rundgang konnten wir den Pavillon selbst, sowie schöne Gärten und Bauten bestaunen. Leider ist der Rundgang nur sehr kurz.
Der Kiyomizudera Tempel sollte unser nächstes Ziel sein, doch unser Talent für spontane Entscheidungen liess uns in ein Bus einsteigen, der uns nicht ans gewünschte Ziel brachte. In Chayama sind wir ausgestiegen und haben dann ein Zug (eher Tram) genommen und sind bis zur Endstation gefahren. Dort erwartete uns weder Zug-, noch Busanschlüsse, sondern nur eine kleine Station im Grünen, namens Yase-Hieizanguchi. Also blieb uns nichts anderes übrig als wieder zurückzufahren und den nächsten Bus nach Kyoto zu nehmen. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug noch nach Gion, einen Stadtteil, der noch traditionell gehalten ist.